Aggrotech vs. Dark-Pop
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Black Alice
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Re: Aggrotech vs. Dark-Pop
Ein Veranstalter bei uns macht bei schwarzen Events nahezu nur Elektro. Und es läuft. Ja, Elektro ist definitiv in der schwarzen Szene angekommen und fester Bestandteil. Es ist die gleiche Diskussion wie bei den sogenannten Normalos. Die einen mögen es, die anderen nicht. Aber für jeden gibt es die passenden Veranstaltungen und somit sollte doch eigentlich jeder glücklich sein und den anderen einfach seinen Spaß gönnen.
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Uwi1976
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Re: Aggrotech vs. Dark-Pop
Ich glaube nicht, dass die Künstler in der schwarzen Szene den großen Reibach machen, dafür ist die Szene zu klein.Eddie Winkler hat geschrieben: ↑Dienstag 3. Februar 2026, 10:15 Und das Thema „Die Szene ist Anti-Mainstream und Anti-Kommerz“ mag früher gestimmt haben, aber inzwischen geht es in der Szene selbst doch auch schon um Gewinn, Gewinn und Gewinn und wie erwähnt, erinnert mich das Aggrotech/Hellectro Zeug eher an Clubtechno/-Electro mit mehr Aggression, und in der Produktion ist es billig und macht trotzdem Reibach. Mir geht es nicht darum, das irgendwie zu verteufeln, nur um einen anderen Blickwinkel.
Bestes Beispiel sind Unheilig (bzw. der Graf), die ja die schwarze Szene verlassen haben um im mainstream Bereich die große Kohle abzugreifen...
Die ganz großen und international bekannten Künstler / Bands werden vermutlich von ihrer Kunst leben können, aber der überwiegende Teil wird nebenher
noch einen anderen Job haben, damit regelmäßig Kohle reinkommt.
Hinzu kommt, dass die großen Stars in den Techno-Clubs zumeist DJs sind, keine Bands oder Solo-Künstler - im Gegensatz zu den Electro-Acts in der schwarzen Szene.
Das mit dem billig produziert mag stimmen, aber das Prinzip "keep it simple" hat sich auch in anderen Genres bewährt.
Beispiele: Blutengel, Sisters of Mercy... sehr simple Produktionen, die allesamt ähnlich klingen und ähnlich nach Schema F aufgebaut sind.
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Eddie Winkler
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Re: Aggrotech vs. Dark-Pop
Nur sind inzwischen leider fast alle als "Gothic" oder "Schwarz" betitelten Parties hauptsächlich Techno Parties, ich hingegen mag es eher düster, also klassisches Gothic oder düsterromantische Schwarze Szene MusikBlack Alice hat geschrieben: ↑Dienstag 3. Februar 2026, 17:12 Ein Veranstalter bei uns macht bei schwarzen Events nahezu nur Elektro. Und es läuft. Ja, Elektro ist definitiv in der schwarzen Szene angekommen und fester Bestandteil. Es ist die gleiche Diskussion wie bei den sogenannten Normalos. Die einen mögen es, die anderen nicht. Aber für jeden gibt es die passenden Veranstaltungen und somit sollte doch eigentlich jeder glücklich sein und den anderen einfach seinen Spaß gönnen.
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Archy
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Re: Aggrotech vs. Dark-Pop
Dann scheinst du auf die falschen Parties zu gehen
.
Also im Vergleich zu Konzerten lande ich recht selten auf Parties, aber ich habe da bisher noch keine Probleme gehabt, dass die besuchten sich als technolastig erwiesen haben. Die im Dezember besuchte bot 3 oder 4 Floors. Jeder hatte seinen Themenbereich. Der Floor auf dem ich war, bot einen guten Mix aus Goth, Death Rock, Batcave und 80er. Die anderthalb Monat vorher besuchte Gothic Pogo Halloween Party war auch relativ Tradgoth. OK...nach 2 Uhr war's dann zu viel Minimal und Synth. Aber trotzdem kein "Techno".
Vll. solltest du schauen, ob die Party einfach mehr Floors bietet. Und dich mit den DJ im Vorfeld näher befassen. Viele sind ja für ihren Stil bekannt und den halten sie auch. Social Media kann da recht hilfreich sein.
Also im Vergleich zu Konzerten lande ich recht selten auf Parties, aber ich habe da bisher noch keine Probleme gehabt, dass die besuchten sich als technolastig erwiesen haben. Die im Dezember besuchte bot 3 oder 4 Floors. Jeder hatte seinen Themenbereich. Der Floor auf dem ich war, bot einen guten Mix aus Goth, Death Rock, Batcave und 80er. Die anderthalb Monat vorher besuchte Gothic Pogo Halloween Party war auch relativ Tradgoth. OK...nach 2 Uhr war's dann zu viel Minimal und Synth. Aber trotzdem kein "Techno".
Vll. solltest du schauen, ob die Party einfach mehr Floors bietet. Und dich mit den DJ im Vorfeld näher befassen. Viele sind ja für ihren Stil bekannt und den halten sie auch. Social Media kann da recht hilfreich sein.
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Phönix75
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Re: Aggrotech vs. Dark-Pop
Ich muss immer schmunzeln, wenn jemand behauptet es dunkel/düster zu mögen und dann irgendwas aus dem Goth-Bereich aufzählt. Vielleicht fehlen einfach nur die Vergleichsmöglichkeiten, aber düster ist es hauptsächlich im Dark Ambient/Industrial-Bereich, wo es um Atmosphäre, Klanglandschaften und menschliche Abgründe geht. Also, wo man dystopisches und finsteres Kopfkino erzeugen kann.
Alles andere ist m.M.n. eher etwas dunkel angehaucht. Mehr aber auch nicht. 
Nichts ist so, wie es scheint.
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Black Alice
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Re: Aggrotech vs. Dark-Pop
Och, das können andere auch ohne, dass sie als Goth eingestuft werden wollen. 
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Uwi1976
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Re: Aggrotech vs. Dark-Pop
Das kann ich zum Teil bestätigen, auf Parties, wo quasi "All styles of goth music" angeboten wird (mit nur einem Floor), habe ich schon oft ein zeitliches MusterEddie Winkler hat geschrieben: ↑Mittwoch 4. Februar 2026, 20:58 Nur sind inzwischen leider fast alle als "Gothic" oder "Schwarz" betitelten Parties hauptsächlich Techno Parties, ich hingegen mag es eher düster, also klassisches Gothic oder düsterromantische Schwarze Szene Musik
beobachtet. Von 22 Uhr bis ca. Mitternacht gute Stil-Mischung, viele Klassiker dabei. Dann spätestens ab 00:30 Uhr bis 2:30 Uhr oder 3 Uhr fast durchgängig nur noch
BUMM BUMM BUMM der langweiligsten Sorte, wo man sich tatsächlich auf einer x-beliebigen Technoparty wähnt, nur halt mit schwarz gekleideten Gästen.
Ab 3 Uhr wird's meistens wieder besser, aber auch nicht immer.
Das ödet mich mittlerweile auch ziemlich an, aber ich gehe inzwischen ohnehin eher selten aus.
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Phönix75
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Re: Aggrotech vs. Dark-Pop
Nur mal, um das vielleicht etwas einzuordnen... mir geht und ging das genauso, dass vieles langweilig wurde, gerade was Clubbesuche anging und geht. Vielleicht ist es garnicht langweilig, sondern, die Leute sind satt und einfach nur noch anspruchsvoll geworden. Mir gehts bei Kinobesuchen genauso. Es gibt kaum noch Filme, die mich vom Hocker reißen, so ala, den muss ich unbedingt im Kino schauen, mal abgesehen, dass es zu einem teuren Vergnügen geworden ist. Aber Kinos müssen gegen diese ganzen Streamingplattformen bestehen, auch wenn ich das Prinzip der Verteuerung nicht verstehe, wenn man Leute ins Kino locken will... wie bei vielen anderen Sachen auch. Und so ist es bei angebotener Musik auch. Wenn dann nicht unbedingt die ganzen persönlichen Knaller, die man mag, gespielt werden, ist es recht schnell langweilig und öde. Ich denke, dass beides stimmt. Zu wenig Abwechslung und der hohe Anspruch. Da sollte sich jeder mal selbst hinterfragen. 
Nichts ist so, wie es scheint.
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Uwi1976
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Re: Aggrotech vs. Dark-Pop
Nachdem die Anzahl der Clubs bzw. Weggeh-Möglichkeiten in Deutschland und Österreich immer weiter schrumpft, wird die Suche nach einem Freitag- oder Samstagabend-Event ohnehin immer mühsamer. Hat man dann doch was halbwegs passendes gefunden und denkt sich "besser das, als gar nichts machen", wird man eben oft enttäuscht, weil die ganze Party nach Schema F abläuft und demzufolge als langweilig empfunden wird. Nach 2 Stunden Konserven-Techno-Geballer denk ich mir dann schon "Ok, da hätte ich auch zu Hause bleiben können..."
Kino war schon teuer, als es die Streamingdienste noch gar nicht gab, vor allem am Wochenende und bei Filmen mit "Überlänge" ...
Früher bin ich meist am Mittwoch ins Kino gegangen, weil es da wirklich billig war und außerdem höchstens halbvoll.
Aber ich habe schon seit vielen Jahren mein eigenes Heimkino und hier in der Nähe gibt es sowieso kein Kino. (hier gibt es generell nicht viel, hahahaha)
Also meinetwegen können die Kinos in Wien 50€ verlangen, mir ist das herzlich egal
Ich habe festgestellt, dass ich auf kleineren Festivals meinen Horizont erweitern kann. Die Headliner sind mir meistens nicht so wichtig, die hab ich eh schon tausend
mal gesehen. Aber in den Nachmittagsstunden treten die weniger bekannten Künstler oder Newcomer auf - und da sind oft echte Überraschungen dabei!
Kino war schon teuer, als es die Streamingdienste noch gar nicht gab, vor allem am Wochenende und bei Filmen mit "Überlänge" ...
Früher bin ich meist am Mittwoch ins Kino gegangen, weil es da wirklich billig war und außerdem höchstens halbvoll.
Aber ich habe schon seit vielen Jahren mein eigenes Heimkino und hier in der Nähe gibt es sowieso kein Kino. (hier gibt es generell nicht viel, hahahaha)
Also meinetwegen können die Kinos in Wien 50€ verlangen, mir ist das herzlich egal
Ich habe festgestellt, dass ich auf kleineren Festivals meinen Horizont erweitern kann. Die Headliner sind mir meistens nicht so wichtig, die hab ich eh schon tausend
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