Wenn also unsereiner demnächst über einen Wiener Friedhof schlendert - äh, Verzeihung "in schweren Gruftischuhen umherstiefelt" - und die Leute irgendwelche tollen
Sprüche anbringen, schreiend wegrennen oder die Polente rufen... nicht wundern
In dem Artikel wurden gleich mindestens fünf Minderheiten angegriffen:
1. 14-Jährige (Mädchen)
2. Goths
3. Autisten
4. Borderliner
5. Menschen ohne feste Tagesstruktur
Danke für deinen Beitrag, Uwi1976
Alles ist genau so, wie es ist.
Nichts lässt sich nicht ändern.
Aber Nichts kann nicht alles sein.
Nichts scheint nicht, sondern nichts ist nicht.
Aber alles ist. oder fehlt etwas?
Es scheint das wäre alles,
Aber vielleicht kommt noch etwas?!
und die Leute irgendwelche tollen
Sprüche anbringen, schreiend wegrennen oder die Polente rufen... nicht wundern
Und dann?
Dann werden sie bemerken, daß ihnen niemand hinterher rennt. Sollen sie doch rufen wen sie wollen, ich denke nicht das es einen Dresscode für Friedhofsspaziergänge gibt. Man muss auch nicht über jedes Stöckchen springen, welches in der Medienlandschaft herum liegt.
"My technique is don't believe anything. If you believe in something, you are automatically precluded from believing its opposite." Terrence McKenna
Bowling for Columbine, anybody?
Scheint in die hiesigen Medien - mit Ausnahme von einem der Blätter mit 4 Buchstaben - noch nicht mal vorgedrungen zu sein. Bzw. scheint falls doch wenig Aufmerksamkeit zu erregen.
Weiß nicht worüber ihr euch aufregt. Auf Friedhöfen findet man immer wieder schwarz gekleidete Menschen. Manche von denen stehen um ein Grab herum, mit einem in bunten Kleidern steckenden Typen, der Sprüche von sich gibt und mit ner Klobürste Wasser auf das Grab spritzt.
Ich lese da nichts von einer Goth. Sie hört zwar Goth, kleidet sich in schwarz, im nächsten Artikel hört sie aber Metal. Als Goth ist sie in den Artikeln nicht definiert.